Lea Oestreicher:
[0:05] An dem Tag selbst war herrliches Wetter, blauer Himmel, wunderschön und drumherum
Lea Oestreicher:
[0:10] war halt wirklich alles weiß. Der Boden war weiß, die Bäume waren weiß. Es war wirklich wie aus einem Bilderbuch.
Andreas Hofbauer:
[0:18] Es ist ein Sonntag im Januar. Lea Österreicher, Volontärin bei den Badischen Neuesten Nachrichten, ist mit ihrem Freund im Schwarzwald unterwegs. Sie sind etwas abseits der von Touristen überfüllten Wege. Wo genau, sagen wir nicht. Der Wolfsschutz bittet darum, Orte nicht zu nennen, um Wolfstourismus zu vermeiden. Sie suchen die Einsamkeit. Und weil sie sich in der Natur so sicher fühlen wie im eigenen Wohnzimmer, machen sie Witze. Über ihn, den Wolf.
Lea Oestreicher:
[0:51] Wir haben uns tatsächlich auch immer so ein bisschen den Spaß erlaubt, weil wir wussten, dass da ein Wolf ist. Aber wir nie gedacht hätten, dass wir den sehen, dass wir so Wolfi gerufen haben. Wolfi, Wolfi, komm her. So Sachen halt zum Spaß, weil es ist natürlich klar, der kommt ja nicht, wenn man ihn ruft.
Andreas Hofbauer:
[1:11] Sie witzeln. Nur wie das Leben oft so spielt, wird aus dem Witz schnell ernst.
Lea Oestreicher:
[1:16] Und mein Freund dann so, da ist der Wolf. Und ich habe es irgendwie überhaupt nicht gecheckt. Ich dachte, er macht jetzt wieder einen Witz, weil wir ja schon die ganze Zeit über den Wolf gewitzelt haben. Und guck hoch. Und dann steht da der Wolf. Und er stand halt mitten auf dem Weg, so quer, und hat uns angeguckt.
Andreas Hofbauer:
[1:36] Okay, bevor wir auflösen, wie es hier weitergeht, erstmal etwas Grundsätzliches. Wir haben hier im Nordschwarzwald nämlich zwei Wölfe. Einmal den Murktalwolf. Mindestens 160 Risse gehen auf sein Konto. Schafe, Ziegen, das, was Wölfe ebenso fressen. Er meidet den Menschen. Und den Wolf, der Lea begegnet ist. Der hat kaum Tiere gerissen. Aber er hat einen Fehler gemacht. Er interessiert sich für uns Menschen. Das Umweltministerium sagt deshalb, der Wolf, der leerbegegnet ist, ist ein Risiko für die öffentliche Sicherheit. Er muss weg. Die Entnahme, also der Abschuss, wurde zunächst genehmigt, aber eine finale Freigabe zum Abschuss gibt es noch nicht. Darüber entscheiden bis zum 16. Februar die Richter am Verwaltungsgerichtshof Mannheim.
Andreas Hofbauer:
[2:34] Der potenzielle Abschuss des Wolfs ist ein Politikum und ein emotionales Thema. Tierschützer würden die Entscheidung bedauern. Andere sehen im Schwarzwald schlicht keinen Platz mehr für den Wolf. Heute ist der 10. Februar. Während ihr das hört, läuft eine Uhr ab. Sechs Tage Gnadenfrist für ein Tier, das einen tödlichen Fehler gemacht hat. Es ist uns Menschen zu nahe gekommen. Mein Name ist Andreas Hofbauer und ich bin Audio- und Videoredakteur bei den Baderschen Neuesten Nachrichten. Wir sind im Schwarzwald, in einer Idylle, die seit einigen Monaten keine Ruhe mehr kennt.
Andreas Hofbauer:
[3:18] Wir fragen, haben wir den Verstand verloren oder nur den Respekt vor der Wildnis? Ihr hört Der Wolf. Schützen oder töten?
Andreas Hofbauer:
[3:48] Um zu verstehen, warum gerade die verantwortlichen Politiker, Jäger, Richter und Tierschützer total aufgekratzt sind, müssen wir kurz zurückspulen. In eine Zeit, als ein Wolf noch kein politisches Thema war, sondern eine Sensation. Ich treffe Wilfried Lienhardt, den Redaktionsleiter der BNN Lokalredaktion in Bühl. Er sitzt mit seinen Kolleginnen und Kollegen im Büro. Er arbeitet seit vier Jahrzehnten für die badischen neuesten Nachrichten. Bei ihm laufen seit Jahren die Fäden zusammen. Er führt sozusagen Protokoll über die Eskalation rund um den Wolf.
Wilfried Lienhard:
[4:29] Der erste Wolf auf Bühler Gemalkung wurde im Jahr 2019 bereits gemeldet. Und da war ein Wolf oder mehrere Wölfe im Schwarzwald schon bekannt. Und man hat ihn dann eben auch auf Bühlergemeingung festgestellt und war am Hochkopf vor sieben Jahren mittlerweile.
Andreas Hofbauer:
[4:53] Am Anfang war das alles weit weg. Ein Phantom. Der Redaktionsleiter erzählt mir von einer Zeit, als plötzlich jeder glaubte, den Wolf gesehen zu haben. Selbst dort, wo keiner war.
Wilfried Lienhard:
[5:07] Irritierender wurde es kurz danach, wurde aus Baden-Baden fahren halt. Eine angebliche Wolfsichtung gemeldet. Da gab es dann auch ein Bild, wie er in einem Gewächshaus steht. Da hat aber der Wildtierbeauftragte dann gesagt, er hält es für alles Mögliche, nur nicht für einen Wolf. Also wahrscheinlich war es ein räudiger Fuchs. Also da kamen schon etwas schräge Meldungen.
Andreas Hofbauer:
[5:33] Ein räudiger Fuchs im Gewächshaus wird zum Wolf erklärt. Etwas bitter, aber das zeigt, wie angespannt die Nerven schon damals waren. Aber dann taucht er wirklich auf. Lena erinnert sich an einen Fall, der zeigt, wie schmal der Grat zwischen Glücksgefühl und Gefahr ist. Lange bevor wir von einem Problemwolf gesprochen haben, gab es eine Geburtstagswanderung.
Wilfried Lienhard:
[6:00] Er hat eine junge Frau damals mit ihrer Familie zu ihrem Geburtstag eine Wanderung auf den Hochkopf unternommen am 24. Geburtstag und hat just dabei den Wolf getroffen, gesehen. Der Wolf war bei ihnen 50 Meter weg. Die Tochter sprach von einem Glücksgefühl und das hat man am Telefon auch gemerkt.
Andreas Hofbauer:
[6:23] Damals war es noch ein Glücksgefühl. Eine Anekdote für die Geburtstagsfeier. Aber dieser Wolf, dem die Experten das sperrige Kürzel GW2672M gegeben haben, besser bekannt als Hornesgrinde Wolf, hat begonnen sich zu verändern.
Wilfried Lienhard:
[6:42] So richtig zum Star, jetzt ironisch gesagt, wurde er dann im vergangenen Jahr. Im vergangenen Jahr hatten wir dann von Januar bis Ende Februar mit dem März regelmäßige Sichtungen. Da lief er dann auch fröhlich über den Skihang bei Untersmatt, während der Skiliftbetreiber die Piste präpariert hat.
Andreas Hofbauer:
[7:04] Er läuft fröhlich über den Skihang. Er zeigt sich am helllichten Tag. Er ist nicht der böse Wolf, der Schafe reißt. Das macht der andere Wolf im Murktal, der sogenannte Murktalwolf. Der tötet die Nutztiere. Das Murktal liegt im Nordschwarzwald. Aber unser Wolf hier, GW2672M, der Hornesgrindewolf, der tut etwas anderes. Etwas, das manchen Menschen viel mehr Angst macht als ein totes Schaf. Er interessiert sich für uns.
Andreas Hofbauer:
[7:42] Zurück zu Lea in den Schnee. Da steht er also. Ein Raubtier. Mitten auf dem Weg. Was macht man da? In den Ratgebern steht, mach dich groß. Sei laut. Aber in diesem Moment passiert dem Körper etwas, das man nicht steuern kann. Lea beschreibt es wie eine Welle.
Lea Oestreicher:
[8:04] Genau, also das Adrenalin ist wie so eine Welle durch meinen Körper und dann hat alles gekribbelt. Also Beine, Körper, Arme, Kopf, alles.
Andreas Hofbauer:
[8:12] Sie versucht rational zu bleiben. Sie klammert sich gedanklich an ein Warnschild, das sie gesehen hat.
Lea Oestreicher:
[8:19] Ich wusste glücklicherweise, wie ich mich verhalten soll, weil ich so ein Schild gelesen habe, wie man sich verhalten soll, wenn man dem Wolf begegnet. Und da war ich extrem froh darüber, weil ich eben selber gerade gar nicht wusste, was soll ich jetzt machen. Aber ich habe mich dann so gedanklich an diesem Schild festgehalten, wo eben drauf stand, man soll den Wolf vertreiben.
Andreas Hofbauer:
[8:38] Leas Freund steht neben ihr. Er sollte eigentlich helfen, aber er ist eingefroren.
Lea Oestreicher:
[8:44] Dann war bei meinem Freund ganz still und hat gar nichts gemacht. Dann habe ich ihn so gefragt oder zu ihm so gesagt, ich vertreibe ihn jetzt okay. Und er hat nichts gesagt. Ich dachte, Junge, du musst doch irgendwas sagen. Du kannst doch jetzt nicht mich das alles machen lassen.
Andreas Hofbauer:
[8:58] Also muss Lea den Wolf alleine vertreiben. Sie ruft, schreit, gestikuliert. Eigentlich wollte sie noch etwas anderes tun. Etwas, das man in solchen Situationen tun soll. Einen Stock werfen. Aber der Winter im Schwarzwald macht ihr einen Strich durch die Rechnung.
Lea Oestreicher:
[9:16] Wir haben dann auch nach Stöcken gegriffen, weil man ja dann Stöcke nach ihm werfen soll. Das konnten wir in der Situation gar nicht machen, weil der Boden so schneebedeckt war, dass wir da gar keine Stöcke gefunden haben, wo wir standen. Und dann habe ich halt so gerufen, geh weg und hau ab und so Sachen. Und dann ist er auch tatsächlich ein paar Schritte weggelaufen, hat dann wieder hergeguckt. Dann habe ich wieder gesagt, geh fort. Also man hat lauter.
Andreas Hofbauer:
[9:43] Er läuft weg. Er guckt nochmal. Dann verschwindet er zwischen den Bäumen. Aber die Angst ist nicht weg. Denn der Wolf ist jetzt unsichtbar. Und der Weg zurück ist lang.
Lea Oestreicher:
[9:57] Ich hatte dann auch die ganze Zeit Angst, dass er dann doch wieder irgendwo kommt. Weil da waren schon viele Bäume und auch Gestrüpp und so weiter. Und dann sind wir da so ganz langsam den Weg entlang gelaufen mit unseren Stöcken in der Hand.
Andreas Hofbauer:
[10:10] Expertinnen und Experten sagen, dass er sich überhaupt gezeigt hat. Dass er gezögert hat. Das war das Todesurteil. Das betonen sie auch in mehreren Artikeln gegenüber den badischen Neuesten Nachrichten. In einem Artikel vom 30. Januar 2026 erklärt Johannes Enzle von NABU gegenüber der BNN.
Robin Landwehr:
[10:32] Der Hornesgrinde-Wolf hat sich wiederholt Menschen, insbesondere in Begleitung von Hunden genähert, zuletzt auch wieder bis auf wenige Meter. Das ist ein eindeutig unerwünschtes Verhalten. Das ist traurig, mir blutet auch das Herz, aber soll man erst warten, bis etwas passiert? Man braucht sich vor Wölfen nicht fürchten, aber man darf sie auch nicht romantisieren.
Andreas Hofbauer:
[10:58] Oder ganz kurz, ein Wolf, der nicht rennt, wenn er einen Menschen sieht, der ist verhaltensauffällig.
Lea Oestreicher:
[11:06] Er war tatsächlich kleiner, als ich dachte. Also er war auf jeden Fall schlanker als ein Labrador, schon größer. Also der Kopf ging bestimmt höher als bei einem Labrador, aber von der Körpermasse war er halt kleiner.
Andreas Hofbauer:
[11:18] Kleiner als gedacht, fast niedlich. Vielleicht ist genau das das Problem. Wir müssen aber jetzt erstmal über die Schuldfrage reden. Warum kommt denn dieser Wolf so nah? Warum läuft er über Skipisten, die stark befahren sind? Warum guckt er leer an, statt wegzurennen? Der Redaktionsleiter in Bühl kennt die Gerüchte.
Wilfried Lienhard:
[11:40] Ja, es wird behauptet, er wird angefüttert. Also sprich, man wirft irgendwo Fleisch in die Landschaft und wartet, bis er kommt, um dann ein Bild zu machen.
Andreas Hofbauer:
[11:51] Anfüttern. Für ein Foto. Wir reden hier über bis zu 50.000 Euro Bußgeld. Das ist die Strafe, wenn man einen Wolf anlockt. Aber die Gier nach dem perfekten Instagram-Shot scheint größer zu sein als jede Vernunft. Der Redaktionsleiter erzählt mir von Szenen, bei denen man sich nur an den Kopf fassen kann. Es geht nicht nur um Futter. Es geht um Hundehalter, die den Wald mit einer Spielwiese verwechseln.
Wilfried Lienhard:
[12:20] Tatsächlich habe ich mehrfach gesehen, wie Hunde unangeleint im Wald umherlaufen. In einem Fall habe ich weit und breit auch weder Herrchen noch Frau hingesehen. Aber dass die gezielter hinkommen, da gibt es ganz offensichtlich Belege dafür.
Andreas Hofbauer:
[12:39] Wir Menschen haben ihn gelockt. Wir Menschen haben ihn gefüttert und wir haben ihn auch geliebt. Der Wolf hat gelernt, Mensch bedeutet Futter. Mensch bedeutet Spaß. Wir haben ihn darauf trainiert. und jetzt, wo er sich genauso verhält, wie wir es ihm beigebracht haben, jetzt ist das ein großes Problem. Jetzt muss er weg. In Baden-Württemberg gilt ein Wolf, der sich Menschen wiederholt auf weniger als 30 Meter nähert oder aufdringliches Verhalten zeigt, als auffällig. Er ist dann ein sogenannter Problemwolf. Und so ein Wolf kann laut Managementplan vergrämt oder entnommen werden. Entnommen heißt hier erschossen werden. Und dagegen gibt es heftigen Widerstand.
Andreas Hofbauer:
[13:37] Es ist Abend. In Bühl versammeln sich Menschen. Sie halten Plakate hoch. Es sieht ein bisschen aus wie eine Trauerfeier. Aber der Verstorbene, der streift in diesem Moment noch durch den Wald. Es ist eine Mahnwache für den Horn des Grindewolf.
Lea Oestreicher:
[13:53] Hi, ich bin die Sarah und ich bin heute hier, weil ich den Abschuss des Wolfes kritisiere. Der Wolf gehört in den Schwarzwald. Er ist ein wichtiger Teil unseres Ökosystems. Weil es mir einfach nicht einleuchtet, dass im Nationalpark jetzt wild rumgeballert wird und das Problem, was sich für mich ausstellt, ist ein menschengemachtes.
Andreas Hofbauer:
[14:15] Die Leute hier spüren die Ungerechtigkeit. Da sind Naturschützer, Anwohner, aber auch Kinder. Ein Junge hält ein selbstgemachtes Plakat hoch.
Lea Oestreicher:
[14:25] Ich habe das Plakat gemacht, da ich dem Wolf helfen will. Und mit diesem Plakat will ich darauf aufmerksam machen, dass wir Menschen das auch wieder rückgängig machen können und ihn nicht gleich töten müssen.
Andreas Hofbauer:
[14:41] Nicht gleich töten, das ist der Tenor. Viele hier haben konkrete Ideen, was man stattdessen tun könnte.
Lea Oestreicher:
[14:48] Ich bin entsetzt über das, was geschieht. Warum kriegt er dann nicht eine Spritze? Wird dann hintransportiert, wo man ihn möchte, oder man holt ihm ein Weibchen. Das ist ja auch ganz einfach.
Andreas Hofbauer:
[15:01] Warum kriegt er keine Spritze? Warum bringt man ihn nicht weg? Das fragen sich viele hier. Und diese Frage ist berechtigt.
Andreas Hofbauer:
[15:11] Darauf gehen wir in der dritten Folge ein. In der Redaktion ein paar Straßen weiter sieht man das nüchterner. Eine Mahnwache für ein Raubtier?
Wilfried Lienhard:
[15:21] Ich persönlich habe mich ein bisschen an den Begriff der Mahnwache gestört. Eine Mahnwache macht man für irgendwelche Menschen, die in Gefahr sind, die getötet wurden oder was in der Richtung. Aber für ein Wildtier? Ich weiß es nicht.
Andreas Hofbauer:
[15:36] Hier prallen Wilken aufeinander. Die emotionale Wut der Bürger, die auch den Begriff Mörder verwenden. Und die kühle Logik der Behörden, die von Entnahme sprechen.
Andreas Hofbauer:
[15:48] Eigentlich sollten Jäger schon im Wald sein. Das Spezialteam steht bereit. Sie haben einen klaren Auftrag. Den Problemwolf töten. Aber dann? Dann passiert was, mit dem niemand gerechnet hat. Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat die Stopptaste gedrückt. Bis zum 16. Februar herrscht nun erstmal Waffenruhe. Es wird gerangelt hinter verschlossenen Türen. Anwälte gegen Ministerium. Tierschutz gegen Sicherheit. Aber machen wir uns nichts vor. Die Experten sind sich einig. Es sieht schlecht aus für den Hornes Gringewolf. Selbst der Redaktionsleiter, der versucht neutral zu bleiben, sieht das Paradoxon. Wir jagen den Falschen.
Wilfried Lienhard:
[16:35] Ich zitiere jemanden, den ich am Wochenende auch gesprochen habe, aus Hunsbach. Der sagte, man geht auf den falschen Wolf los. Der Mutterwolf scheint mir persönlich das größere Problem zu sein. Darzustellen.
Andreas Hofbauer:
[16:53] Der Moktal-Wolf reißt Schafe. Er darf leben. Der Hornes-Rindewolf guckt uns an. Er soll sterben, weil er eben diese fest verankerte Grenze überschritten hat. Trotzdem bleibt da die berechtigte Frage der Demonstrierenden auf dem Marktplatz. Und die können wir nicht ignorieren. Sie haben gesagt, sperrt ihn doch einfach weg. Bringt ihn in einen Park. Knast oder Kugel. Das scheinen die einzigen Optionen zu sein. Aber ist das Einsperren wirklich die Rettung oder ist es vielleicht noch grausamer als der Tod? Das hört ihr in der dritten Folge von Der Wolf. Schützen oder Töten. Der Wolf. Schützen oder Töten ist eine Produktion der badischen neuesten Nachrichten.